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Lebe gesund & glücklich und werde jünger

Avocado-Schokocreme mit Buchweizensprossen und Beeren-Topping

Gepostet von am Okt 8, 2017

Avocado-Schokocreme mit Buchweizensprossen und Beeren-Topping

Super gesundes Verwöhn-Frühstück mit Anti-Aging-Effekt

Eigentlich ist das beste Frühstück ein Glas Wasser mit Zitronensaft. In Sachen intermittierendes Fasten, Detox und bestem Anti-Aging-Effekt zumindest. Aber wen macht das schon auf Dauer glücklich? 😉 Manchmal braucht es eben ein richtiges „Verwöhn-Frühstück“. Ich verrate hier mal meines, was Schlemmen ohne Reue erlaubt. Nein, noch viel mehr, worin jede einzelne Zutat super gesund ist und garantiert einen Antig-Aging-Effekt hat:

Es ist der perfekte rohvegane Schokopudding, der sich geschmacklich wie haptisch nicht hinter dem „normalen“ verstecken braucht – im Gegenteil: Es gibt keinen besseren! Die perfekte cremige Konsistenz ergibt sich durch Avocado und Banane. Die Banane ist gleichzeitig die einzige Süße darin – vollkommen ausreichend. Fehlt nur noch rohes Kakaopulver für den perfekten gesunden Schokopudding-Genuss. Man könnte es auch schon dabei belassen, aber für noch mehr Nährwert und Genuss gibt es noch Buchweizensprossen und Beeren dazu.

Was steckt an Anti-Aging-Vitalstoffen drin?

  • Die Avocado versorgt uns mit gesunden Fetten, 18 Aminosäuren und den Hautschutz-Vitaminen A (Carotiniode), C, E und Biotin, was sie wirklich zu einer „Jungbrunnen-Frucht“ für schöne Haut macht.

  • Im natürlichen und unbehandelten Zustand enthält roher Kakao (= nicht über 42°C erhitzt) eine Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren. Er ist besonders reich an antioxidativ wirkenden Flavonoiden, die Falten vorbeugen und messbar (siehe Studienhinweis hier) eine schönere Haut bewirken. Außerdem sind sie gut für’s Herz und die Gefäße.

  • Bananen machen glücklich, da sie Tryptophan enthalten, welches der Körper für die Produktion des Glückshormons Serotonin benötigt. Glücksgefühle sind natürlich das beste Anti-Aging überhaupt. Außerdem sind sie reich an Magnesium und Kalium.

  • Buchweizensprossen enthalten alle essentiellen Aminosäuren, besonders einen hohen Anteil an Lysin und ist reich an den Mineralstoffen Magnesium, Phosphor und Eisen. Ebenfalls enthält es viele wichtige Vitamine der B-Gruppe. Der Keimvorgang sorgt für eine Vervielfachung des Vitalstoffgehaltes. Insbesondere die Verwertbarkeit der Vitalstoffe erhöht sich. Das besondere an Sprossen ist zudem, dass sie als lebendiger Samenspross echte Lebenskraft beinhalten! Das bedeutet einen besonders hohen Biophotonenanteil…

  • Beeren, wie z.B. Blaubeeren, Aroniabeeren oder auch Gojibeeren sind besonders reich an Antioxidantien, vor allem den dunkel-färbenden Anthocyanen, die vor freien Radikalen schützen und somit vor vorzeitiger Alterung. Ansonsten sind sie aber auch reich an vielen Vitaminen und Mineralstoffen.


Avocado-Schoko-Frühstück

Zur Zubereitung des Verwöhn-Frühstücks:

Hierfür brauchst Du zunächst einmal Buchweizensprossen, die einen Tag Planung im Voraus benötigen. Sie werden für 1 Stunde in Wasser eingeweicht, dann in ein Sieb gegeben und abtropfen gelassen. Wenn Du das morgens machst, spülst Du die Buchweizenkerne am Abend im Sieb mit Wasser durch, wenn Du sie abends eingeweicht hast, am nächsten Morgen. Nach weiteren 12 Stunden, also insgesamt 24 Stunden Keimzeit sind die Sprossen fertig und Du spülst sie nochmals ab. Du kannst sie ruhig auf Vorrat machen und 5-7 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Falls Du einen Dörrautomaten hast, oder aber gerade sonnig-trockenes Sommerwetter ist, trockne die Sprossen bis sie knusprig sind!

Für die Avocado-Schokocreme brauchst Du:

  • ½ Avocado
  • 1 große oder 2 mittlere Bananen
  • 2 Tl rohes Kakaopulver

Am einfachsten sind diese Zutaten mit einem Pürierstab („Zauberstab“) zu mixen.

In die fertige Crème gibst Du eine Handvoll Buchweizensprossen sowie frische oder getrocknete Beeren nach Lust und Laune. Ich habe zum Beispiel auf dem Bild getrocknete Blaubeeren und Gojibeeren genommen.

Guten Appetit!

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Volles schönes Haar und gesunde Zähne bis ins hohe Alter

Gepostet von am Okt 8, 2017

Warum sämtliche Alterungserscheinungen nur eine Ursache haben

Ein Sinnbild für das Alter sind ja schüttere weiße Haare, die weniger und weniger werden…dazu das Gebiss im zahnlosen Mund…

Glaubst Du an das Märchen von der Vererbung der Veranlagung zu Haarverlust?

Diesen Zahn möchte ich dir hiermit mal ziehen. 😉 Der Anteil erblich-hormoneller Haarausfall-Erkrankungen liegt in Wahrheit bei lediglich 1%, wie unabhängige Forscher in Studien mit mehr als 500 Menschen herausgefunden haben!

Ich glaube der einzige Faktor, der in diesem Zusammenhang „vererbt“ wird, ist der ungesunde Lebensstil, der zum Haarausfall führt.

In Wahrheit gibt es eine einzige Ursache und das ist die Übersäuerung im Körper (die wiederrum viele Ursachen hat). Dabei braucht der Körper ständig mehr Mineralien als ihm über die Nahrung zugeführt wird und bedient sich daher an seinen Mineralstoffspeichern, nämlich Knochen, Nägel, Zähne, Gefäße UND am HAARBODEN! Das klingt ziemlich logisch, dass die Qualität des Haarbodens, also die Tatsache, dass er reich mit Mineralstoffen gesättigt ist, entscheidend für das Haarwachstum ist, oder? Eine schöne Analogie ist ja der Boden, auf dem die Pflanzen wachsen… auf einem ausgelaugten mineralstoffarmen Boden wächst eben auch nicht viel.

Was hilft also?

1. Ursachen der Übersäuerung erkennen und reduzieren

Hier ist die Auswahl sehr groß, überlege mal, wo Du am einfachsten anfangen kannst.

  • Kaffee, Süßes, Alkohol, Zigaretten
  • Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide etc. und Medikamente
  • Gifte in konventioneller Körperpflege, Putzmittel, Waschmittel, Kleidung, Wohnungseinrichtung…
  • Elektro-Smog, Mobilfunk und WLAN
  • Tierisches Eiweiß
  • Stress, übermäßiger Sport, Bewegungsmangel, fehlende Selbstliebe
  • Vitalstoffarme Ernährung

2. Detox: Säuren ausleiten

Das geht natürlich nicht auf einen Schlag. Was sich über Jahrzehnte im Körper als Schlacken angesammelt hat, dafür braucht er eine permanente Unterstützung, es wieder zu lösen (z.B. aus dem Bindegewebe) und hinaus zu befördern.

Dabei helfen:

  • Regelmäßige Detox-/Fastenkuren
  • Morgens als erstes ein Wasser mit Zitronensaft
  • Zum Frühstück Früchte – und sonst nichts
  • Kräutertees mit entschlackender Wirkung, z.B. Brennnessel
  • Bentonit, Grüne Heilerde oder Aktivkohle binden Toxine im Darm
  • Basenbäder
  • tägliche Bewegung, am besten an der frischen Luft

3. Re-mineralisieren

Das Gute ist: Es ist nie zu spät die leer geräumten Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen!
Dafür sind eigentlich nur 3 Dinge notwendig, unter gleichzeitiger Beachtung der ersten beiden Punkte. 😉

  • Darmsanierung, denn nur ein gesunder Darm kann Mineralstoffe aufnehmen

  • vitalstoffreiche Ernährung (siehe Artikel basische Ernährung)

  • Zum Frühstück Früchte – und sonst nichts

  • Kräutertees mit entschlackender Wirkung, z.B. Brennnessel

  • Bentonit, Grüne Heilerde oder Aktivkohle binden Toxine im Darm

  • Basenbäder

  • tägliche Bewegung, am besten an der frischen Luft

     

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Basische Ernährung – Warum und wie geht das?

Gepostet von am Okt 8, 2017

Die Übersäuerung ist die Ursache von vielen Erkrankungen und Beschwerden, in einem basischen Körpermilieu entstehen keine Krankheiten. Genauso haben Alterungserscheinungen immer mit einer zunehmenden Übersäuerung zu tun. Der moderne Lebensstil inklusive Ernährung, Stress, Ärger, Bewegungsarmut, Umweltgifte (alles in unserer Umgebung inklusive Körperpflege-Produkte, Putz- und Waschmittel, Kleidung, Wohnraum, Möbel, Abgase, Pestizide, Plastik…) hat zwangsläufig eine Übersäuerung zur Folge, wenn man nicht wirklich aktiv und bewusst dagegen steuert.

Übersäuerung bedeutet, dass die Anteile von Säuren und Basen im Körper aus dem Gleichgewicht sind und dass der Körper die überschüssigen Säuren neutralisieren muss. Wenn die Ernährung nicht genügend Mineralstoffe liefert, werden dafür die Mineralstoffdepots im Körper geplündert (Zähne, Knochen, Nägel, Haarboden). Die Folge sind Karies & Zahnverlust, Osteoporose, brüchige Nägel und graue dünne Haare & Haarausfall.

Dies Übersäuerung als Alterungsursache ist auch Thema auf dem Well-Aging-Kongress, der am 1.11. startet. Mit Birthe Brahmer-Lohss spreche ich über den ganzheitlichen Säure-Basenhaushalt, und wie Du dafür sorgst, dass er ausgeglichen ist. Melde dich schnell an, um dir das Interview anzusehen!

Folgen der Übersäuerung

Isst man zu viel Lebensmittel, die saure Stoffwechselabfälle und Schlacken (Salze aus den neutralisierten Säuren) im Körper zurücklassen, kommt es zur Übersäuerung, die zu vielerlei Beschwerden und Krankheiten führen kann. Z.B Energiemangel und Müdigkeit und Übergewicht, da der Körper die überschüssigen Säuren, die er nicht mehr schafft über die Entgiftungsorgane auszuscheiden (Haut, Lunge, Niere, Darm) im Binde- und Fettgewebe ablagert. Der Körper legt extra Fettzellen an, um die empfindlichen Organe zu schützen. Deshalb ist es viel entscheidender was du isst als welche (Kalorien-)Menge, wenn Du abnehmen willst. Auch das Hautbild sieht nicht mehr schön aus.

Hier setzt nun die basische oder auch basenüberschüssige Ernährung an: Sie ist vitalstoffreich und versorgt den Körper ausreichend mit Mineralstoffen und entschlackt und entgiftet außerdem, unterstützt also den Körper bei der Ausscheidung von allem was den Körper belastet. Um leere Mineralstoffdepots schnell wieder aufzufüllen, ist es durchaus sinnvoll mit hochwertigen, aus natürlichen Zutaten bestehenden Vitalstoffpräparaten zu unterstützen. Wir haben nicht immer alle Faktoren in der Hand, aber was wir in unseren Mund reinschieben, können wir eigentlich ziemlich gut kontrollieren. 😉

Basische Ernährung hält jung

Die basische Ernährung unterstützt also deine Fitness, hält dich jung, schlank und schön (bzw. lässt auch die Pfunde purzeln und kann dein Aussehen wieder verbessern). Sie verhindert oder verbessert chronische Erkrankungen (z.B. Allergien, Neurodermitis, Rheuma, Darmerkrankungen, Migräne) und beugt außerdem den typischen Zivilisationskrankheiten (z.B. Arteriosklerose, Herzerkrankungen, Gicht, Gallensteine, Diabetis, Krebs), sowie Alterserscheinungen (Falten & Cellulite) vor und kann sie bei konsequenter Anwendung rückgängig machen. Also Gründe genug, damit du endlich damit anfängst, oder? 😉

Gute und schlechte Säurebildner

Für eine dauerhafte gesunde Ernährung reicht es, basenüberschüssig zu essen. Das bedeutet 70-80 % basische Lebensmittel im Schnitt. Für die restlichen 20-30 % sollte man wissen: Es gibt gute und schlechte Säurebildner, die schlechten sollte man ganz meiden. Dazu gehören nicht-Bio-Produkte (pestizidbelastet und vitalstoffreduziert durch Kunstdünger und Monokultur), tierisches Eiweiß, industriell verarbeitete Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen, Zucker und Getreide, weißer Reis, Soja-Produkte (wenn stark verarbeitet), Essig, Kaffee, Schwarztee, kohlensäurehaltige Getränke, Alkohol.
Gute Säurebildner, die trotz Säurebildung im Körper einen hohen Vitalstoffgehalt und gesundheitlichen Nutzen haben, sind Hülsenfrüchte, Nüsse, Pseudogetreide wie Buchweizen, Hirse & Quinoa, Vollreis, frisch geschrotetes Getreide, fermentierte Bio-Soja-Produkte wie Miso & Tempeh, grüner Tee, Roher Kakao/Schokolade

Man kann sich natürlich nicht nur basenüberschüssig, sondern gleich ganz basisch ernähren. Hier geht es eigentlich um ein Mindestmaß, was zur Gesunderhaltung nötig ist. Wenn man schon krank ist, führt eigentlich kein Weg an Entgiftungs-Fastenkuren (inklusive Darmsanierung) vorbei, worunter als sehr sanfte Methode eine 100 % Basendiät fällt.

Was sind basische Lebensmittel?


Vegetables and fruits background.

Das Prinzip der basischen Ernährung ist ganz einfach, denn es geht darum ausschließlich natürliche Lebensmittel zu essen. Denn nur diese kann unser Körper gut verwerten. Diese sind natürlich reich an Basen, also den Mineralien Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink, etc. Sie regen auch die Bildung körpereigener Basen durch bestimmte Stoffe, z.B. Bitterstoffe an. Sie enthalten Vitalstoffe, die den Körper unterstützen, überschüssige Säuren, Gifte und Schlacken auszuleiten, z.B. Antioxidantien, sekundäre Pflanzenstoffe, Chlorophyll. Außerdem wirken diese Stoffe entzündungshemmend und beugen damit Autoimmunerkrankungen vor oder verbessern diese. Natürlich hinterlassen sie selber keine verschlackenden oder sauren Rückstände bei ihrer Verstoffwechslung, z.B. keine säurebildenden Aminosäuren, durch die Schwefelsäure entsteht. Zu guter Letzt unterstützen sie auch eine gesunde Darmflora.

Wer mehr wissen möchte, dem empfehle ich die Internetseiten des Zentrums der Gesundheit.

Welche Lebensmittel sind also basisch? Obst, Gemüse, Kartoffeln, Salat, Wildkräuter, Algen, Pilze, Sprossen & Keimlinge (auch gekeimte Hülsenfrüchte & Getreide), Mandeln, Erdmandeln, Maroni, Trockenfrüchte. Kannst Du es dir vorstellen, dich überwiegend von diesen Lebensmitteln zu ernähren oder hast es sogar schon einmal ausprobiert? Ich selber ernähre mich überwiegend so, also viel vegane Rohkost und ein bisschen Kochkost und damit geht es mir richtig gut, besser als mit 20 und das ist inzwischen 16 Jahre her. 🙂

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