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Quinoa Muffins – gluten- und zuckerfrei

Gepostet von am Okt 8, 2017

Quinoa Muffins – gluten- und zuckerfrei

Das Superkorn der Inkas als glutenfreie eiweißreiche Weizen-Alternative

Bei unsere, derzeitigem Lebensstil – wir reisen durch Australien und wohnen immer wieder in anderen Häusern von Leuten, die verreisen und jemanden brauchen, der sich um ihre Tiere, ihre Gärten, ihr Zuhause kümmern – bekommt man auch in kulinarischer Hinsicht so manche Inspiration mit. Zur absoluten Küchen-Standardausstattung gehören ein paar Muffin-Formen, natürlich ein Backofen und meistens auch eine ordentliche Küchenmaschine. Ganz selten finde ich auch mal ein Kochbuch, dass meinem Anspruch an gesundem Essen genügt. 😉

Auch als Rohkost-Anhänger, weiß ich gesunde Kochkost zu schätzen, vor allem, wenn sie auch meiner kleinen Tochter schmeckt, die von 100 % Rohkost nun gar nichts hält… 😉 Diese Muffins sind der ideale unterwegs-Snack für Kinder, meine Tochter liebt sie! (Mein Mann und ich aber auch)

Quinoa als Grundlage zum Backen zu nutzen finde ich wirklich genial, da es sich ja um ein glutenfreies Pseudogetreide handelt, das schon den Inka als perfektes Grundnahrungsmittel bekannt war. Es handelt sich um eine ideale pflanzliche Eiweißquelle, da alle 9 essentiellen Aminosäuren enthalten sind. Außerdem ist es weitaus mineralstoff- und vitaminreicher als sonstiges Getreide. Über die vielen positiven Eigenschaften kannst Du hier nachlesen.

Das Rezept, dass ich gefunden habe, ist zwar nicht vegan, da wir aber gerade auch zahlreiche Hühner betreuen und Eier im Überfluss haben, sind Eier als Zutat ok für mich. Viel wichtiger finde ich, dass sie zuckerfrei sind: Die Süße kommt von Bananen und ein bisschen Ahornsirup (wahlweise Honig). Auch Leinsamen sind eine tolle Zutat, da sie wertvolle Omega3-Fettsäuren liefern.


Quinoa-Muffins

Gesunder Snack auch für Kinder

Du brauchst für ca. 14 Zimt-Muffins:

  • 300 g Quinoa
  • 2 große oder 3 mittlere Bananen
  • 3 Eier
  • 60 g Kokosöl
  • 1 TL Bi-Karbonat oder Natron
  • ¾ TL Steinsalz
  • 2 EL Zitronensaft
  • ½ TL Vanille-Pulver
  • 2 ½ EL Zimt
  • 4 EL Ahornsirup oder Honig
  • 8 EL Leinsamen
  • 160 g Rosinen (Kannst Du auch weglassen, falls Du zu den „Rosinen-Hassern“ gehörst.)
  • Den Quinoa 8 Stunden oder über Nacht in Wasser einweichen (doppelte Menge Wasser mind.)
  • Danach im Sieb abtropfen lassen und nochmals abspülen
  • Den Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen
  • Die Leinsamen schroten/mahlen
  • Alle Zutaten außer den Rosinen in eine Küchenmaschine oder Mixer geben und gut vermixen
  • Die Rosinen unterrühren
  • Den Teig in eine eingefettete Muffinform (oder Papierförmchen) füllen und für 30-35 min. im Ofen backen.

Guten Appetit, lass mich wissen, wie sie dir schmecken!

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Avocado-Schokocreme mit Buchweizensprossen und Beeren-Topping

Gepostet von am Okt 8, 2017

Avocado-Schokocreme mit Buchweizensprossen und Beeren-Topping

Super gesundes Verwöhn-Frühstück mit Anti-Aging-Effekt

Eigentlich ist das beste Frühstück ein Glas Wasser mit Zitronensaft. In Sachen intermittierendes Fasten, Detox und bestem Anti-Aging-Effekt zumindest. Aber wen macht das schon auf Dauer glücklich? 😉 Manchmal braucht es eben ein richtiges „Verwöhn-Frühstück“. Ich verrate hier mal meines, was Schlemmen ohne Reue erlaubt. Nein, noch viel mehr, worin jede einzelne Zutat super gesund ist und garantiert einen Antig-Aging-Effekt hat:

Es ist der perfekte rohvegane Schokopudding, der sich geschmacklich wie haptisch nicht hinter dem „normalen“ verstecken braucht – im Gegenteil: Es gibt keinen besseren! Die perfekte cremige Konsistenz ergibt sich durch Avocado und Banane. Die Banane ist gleichzeitig die einzige Süße darin – vollkommen ausreichend. Fehlt nur noch rohes Kakaopulver für den perfekten gesunden Schokopudding-Genuss. Man könnte es auch schon dabei belassen, aber für noch mehr Nährwert und Genuss gibt es noch Buchweizensprossen und Beeren dazu.

Was steckt an Anti-Aging-Vitalstoffen drin?

  • Die Avocado versorgt uns mit gesunden Fetten, 18 Aminosäuren und den Hautschutz-Vitaminen A (Carotiniode), C, E und Biotin, was sie wirklich zu einer „Jungbrunnen-Frucht“ für schöne Haut macht.

  • Im natürlichen und unbehandelten Zustand enthält roher Kakao (= nicht über 42°C erhitzt) eine Fülle von Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren. Er ist besonders reich an antioxidativ wirkenden Flavonoiden, die Falten vorbeugen und messbar (siehe Studienhinweis hier) eine schönere Haut bewirken. Außerdem sind sie gut für’s Herz und die Gefäße.

  • Bananen machen glücklich, da sie Tryptophan enthalten, welches der Körper für die Produktion des Glückshormons Serotonin benötigt. Glücksgefühle sind natürlich das beste Anti-Aging überhaupt. Außerdem sind sie reich an Magnesium und Kalium.

  • Buchweizensprossen enthalten alle essentiellen Aminosäuren, besonders einen hohen Anteil an Lysin und ist reich an den Mineralstoffen Magnesium, Phosphor und Eisen. Ebenfalls enthält es viele wichtige Vitamine der B-Gruppe. Der Keimvorgang sorgt für eine Vervielfachung des Vitalstoffgehaltes. Insbesondere die Verwertbarkeit der Vitalstoffe erhöht sich. Das besondere an Sprossen ist zudem, dass sie als lebendiger Samenspross echte Lebenskraft beinhalten! Das bedeutet einen besonders hohen Biophotonenanteil…

  • Beeren, wie z.B. Blaubeeren, Aroniabeeren oder auch Gojibeeren sind besonders reich an Antioxidantien, vor allem den dunkel-färbenden Anthocyanen, die vor freien Radikalen schützen und somit vor vorzeitiger Alterung. Ansonsten sind sie aber auch reich an vielen Vitaminen und Mineralstoffen.


Avocado-Schoko-Frühstück

Zur Zubereitung des Verwöhn-Frühstücks:

Hierfür brauchst Du zunächst einmal Buchweizensprossen, die einen Tag Planung im Voraus benötigen. Sie werden für 1 Stunde in Wasser eingeweicht, dann in ein Sieb gegeben und abtropfen gelassen. Wenn Du das morgens machst, spülst Du die Buchweizenkerne am Abend im Sieb mit Wasser durch, wenn Du sie abends eingeweicht hast, am nächsten Morgen. Nach weiteren 12 Stunden, also insgesamt 24 Stunden Keimzeit sind die Sprossen fertig und Du spülst sie nochmals ab. Du kannst sie ruhig auf Vorrat machen und 5-7 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Falls Du einen Dörrautomaten hast, oder aber gerade sonnig-trockenes Sommerwetter ist, trockne die Sprossen bis sie knusprig sind!

Für die Avocado-Schokocreme brauchst Du:

  • ½ Avocado
  • 1 große oder 2 mittlere Bananen
  • 2 Tl rohes Kakaopulver

Am einfachsten sind diese Zutaten mit einem Pürierstab („Zauberstab“) zu mixen.

In die fertige Crème gibst Du eine Handvoll Buchweizensprossen sowie frische oder getrocknete Beeren nach Lust und Laune. Ich habe zum Beispiel auf dem Bild getrocknete Blaubeeren und Gojibeeren genommen.

Guten Appetit!

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Volles schönes Haar und gesunde Zähne bis ins hohe Alter

Gepostet von am Okt 8, 2017

Warum sämtliche Alterungserscheinungen nur eine Ursache haben

Ein Sinnbild für das Alter sind ja schüttere weiße Haare, die weniger und weniger werden…dazu das Gebiss im zahnlosen Mund…

Glaubst Du an das Märchen von der Vererbung der Veranlagung zu Haarverlust?

Diesen Zahn möchte ich dir hiermit mal ziehen. 😉 Der Anteil erblich-hormoneller Haarausfall-Erkrankungen liegt in Wahrheit bei lediglich 1%, wie unabhängige Forscher in Studien mit mehr als 500 Menschen herausgefunden haben!

Ich glaube der einzige Faktor, der in diesem Zusammenhang „vererbt“ wird, ist der ungesunde Lebensstil, der zum Haarausfall führt.

In Wahrheit gibt es eine einzige Ursache und das ist die Übersäuerung im Körper (die wiederrum viele Ursachen hat). Dabei braucht der Körper ständig mehr Mineralien als ihm über die Nahrung zugeführt wird und bedient sich daher an seinen Mineralstoffspeichern, nämlich Knochen, Nägel, Zähne, Gefäße UND am HAARBODEN! Das klingt ziemlich logisch, dass die Qualität des Haarbodens, also die Tatsache, dass er reich mit Mineralstoffen gesättigt ist, entscheidend für das Haarwachstum ist, oder? Eine schöne Analogie ist ja der Boden, auf dem die Pflanzen wachsen… auf einem ausgelaugten mineralstoffarmen Boden wächst eben auch nicht viel.

Was hilft also?

1. Ursachen der Übersäuerung erkennen und reduzieren

Hier ist die Auswahl sehr groß, überlege mal, wo Du am einfachsten anfangen kannst.

  • Kaffee, Süßes, Alkohol, Zigaretten
  • Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide etc. und Medikamente
  • Gifte in konventioneller Körperpflege, Putzmittel, Waschmittel, Kleidung, Wohnungseinrichtung…
  • Elektro-Smog, Mobilfunk und WLAN
  • Tierisches Eiweiß
  • Stress, übermäßiger Sport, Bewegungsmangel, fehlende Selbstliebe
  • Vitalstoffarme Ernährung

2. Detox: Säuren ausleiten

Das geht natürlich nicht auf einen Schlag. Was sich über Jahrzehnte im Körper als Schlacken angesammelt hat, dafür braucht er eine permanente Unterstützung, es wieder zu lösen (z.B. aus dem Bindegewebe) und hinaus zu befördern.

Dabei helfen:

  • Regelmäßige Detox-/Fastenkuren
  • Morgens als erstes ein Wasser mit Zitronensaft
  • Zum Frühstück Früchte – und sonst nichts
  • Kräutertees mit entschlackender Wirkung, z.B. Brennnessel
  • Bentonit, Grüne Heilerde oder Aktivkohle binden Toxine im Darm
  • Basenbäder
  • tägliche Bewegung, am besten an der frischen Luft

3. Re-mineralisieren

Das Gute ist: Es ist nie zu spät die leer geräumten Mineralstoffspeicher wieder aufzufüllen!
Dafür sind eigentlich nur 3 Dinge notwendig, unter gleichzeitiger Beachtung der ersten beiden Punkte. 😉

  • Darmsanierung, denn nur ein gesunder Darm kann Mineralstoffe aufnehmen

  • vitalstoffreiche Ernährung (siehe Artikel basische Ernährung)

  • Zum Frühstück Früchte – und sonst nichts

  • Kräutertees mit entschlackender Wirkung, z.B. Brennnessel

  • Bentonit, Grüne Heilerde oder Aktivkohle binden Toxine im Darm

  • Basenbäder

  • tägliche Bewegung, am besten an der frischen Luft

     

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